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FORD TAUNUS M MODELLE AUS DEN 50er UND 60er

Homepage (Author: KPL, Ireland)

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Diese Homepage soll dem Ford Interessierten Informationen geben ueber Ford M Fahrzeuge aus den 50er und 60er. Bitte tragen Sie sich in mein Gästebuch ein. Möchten Sie Ihren Homepage link auflisten schicken Sie mir Bitte eine Email.

Ford M Geschichte:

1952 praesentierten die Koelner Fordwerke die erste Nachkriegsentwicklung, den Ford Taunus 12 M. Ford setzte neben Borgward als zweite Automobilfabrik auf die selbsttragende Ponton-Karosserie. Das M Modell (Meisterstueck) mit der Weltkugel an der Motorhaube startete die Aera die mit der Einfuehrung der Consul Baureihe 1972 zu Ende ging.                                     

Zu der M Geschichte gehoeren der 12M (G13,1952) mit der selbst- tragenden Karosserie und der 17 M (P2, 1957) mit McPherson- Federbeinen. Dazu gesellte sich der 17 M (P3,1960) mit seiner eigenwilligen aber sehr Stromfoermigem Karosserie mit einem niedrigen cw-Wert. 1962 kam der 12 M P4 mit Frontantrieb und erstmaligen Verbau von V-Motoren. Ford stellte den ersten fuenftuerigen Kombi (17/20M P5,1964) aus deutscher Produktion vor.

Die Kunden sowie die Haendler gaben Ihre M Fahrzeuge im Laufe der Zeit Kosenamen wie z.B. Weltkugel, Badewanne, Kummerfalte.

1967 hielt Ford eine Pressekonferenz um die Einfuehrung eines Sportcoupes vorzustellen, den Ford OSI 20 M TS. Dieses Fahrzeug basierte auf den Taunus 17/20 M P5. Die OSI (Officine Stampaggi Industriale/Turin) einem italienischen Karosseriewerk und Ford produzierten 2000 Einheiten bis 1968.

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